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Las Vegas
Nachdem
wir uns 2 Jahre zuvor mit dem
Las Vegas Bazillus infiziert hatten waren wir also wieder hier. Eine
laute,kitschige, unnatürliche Stadt. Aber für 2-3 Tage ein
echtes Erlebnis. In diesem Jahr hatten wir etwas mehr Zeit für
Hotelbesichtigungen,
denn die Hotels sind das eigentliche Las Vegas, und zwar am Strip und
in Downtown. Neu war für uns z.B. das Luxor Hotel. Es ist von
innen noch grösser als es von aussen aussieht. Ein riesiger
Innenraum auf mehreren Etagen bietet z.B. eine Fahrt auf dem Nil oder in
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drei
Etappen eine künstlich visuelle Reise durch die Zeit.
Dies
ist
aber eher etwas für Leute die sich auch auf den
Fahrgeschäften der Kirmes wohlfühlen. Die Warnungen des
Personals sollte man - anders als wir - ernst nehmen. Ulla ging es
danach
nicht so besonders. Bis zum Abend waren wir aber wieder fit.
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Luxor Hotel
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Karten für Copperfield |
Wir
hatten bereits von zuhause Karten für David Copperfield
vorbestellt und dafür ein kleines Vermögen bezahlt. Die
Agentur hat sich hier bestens bedient. Allerdings waren wir dann eher
etwas entäuscht. Nicht nur daß unsere Plätze nicht so
besonders waren - auch die Show war eher etwas langweilig, jedenfalls
überhaupt kein Vergleich zu Siegfried & Roy 2 Jahre vorher.
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Am nächsten Tag trafen wir uns
wieder mit meiner Cousine Zita
und diesmal auch mit meiner
Tante Hedy, die vor über 40 Jahren in die USA ausgewandert ist, und die somit für das aus-
einanderdriften der Familie ver-
antwortlich ist.
Den nächste Tag verbrachten wir wieder mit Besichtigungen der
stetig neu entstehenden Hotels.
Wegen der Hitze waren wir erst abends am Pool. (Nie wieder
Las Vegas im Sommer).
Nachts ergatterten wir mit viel Glück dann noch Karten für die
Show "Mistere" , die das hielt was wir uns von Copperfield versprochen hatten.
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